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Stefanie von Codino: „Wir müssen die Digitalisierung als Chance verstehen und nicht als Bedrohung.“

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– Dieser Beitrag ist in toller Zusammenarbeit mit Codino entstanden. Vielen Dank! – 

Wenn es nach Codino gehen würde, könnte jeder Mensch auf der Welt programmieren. Klingt ambitioniert, schaut man aber nur ein wenig in die Zukunft wird schnell klar, dass es mehr als angebracht ist sich auf unsere Digitalwirtschaft zu konzentrieren. Dabei sind Frauen noch immer großzügig unterrepräsentiert. Sei es in den Studienfächern oder in der beruflichen Entwicklung. 2016 waren lediglich knapp 9.000 Frauen von 39.000 Erstsemestlern Frauen im Fach Informatik. Im Jahr zuvor ein ähnliches Bild. Der Anteil stagniert, obwohl die Chancen in der Tech-Branche immer größer werden. 

Codino möchte dem etwas entgegenwirken und setzt sich neben der allgemeinen, digitalen Bildung von jungen Menschen auch dafür ein, dass mehr Frauen gefördert werden oder die Begeisterung für Coding erlernen können. Dabei baut das Unternehmen aus Berlin auf ein einfaches Prinzip: Build – Code – Play. Denn programmieren soll vor allem eins: Spaß machen. 

Wir haben mit Stefanie Mrozek, die sich bei Codino um Marketing und Sales kümmert, darüber gesprochen, wie man mehr Frauen für Tech-Berufe begeistern kann, was Codino dazu beiträgt und wie es eigentlich so ist mitten in der heißesten Bubble der Tech-Szene zu arbeiten. Stefanie sitzt nämlich tatsächlich mitten im Silicon Valley, dem Tech Hot Spot in den USA und hat einiges zu berichten.

Ihr sitzt aktuell selbst in der IT-Bubble Silicon Valley.
Arbeitet man dort anders?

Wir arbeiten seit September im Silicon Valley an der Entwicklung neuer Produkte für Codino. Wir sind hier am Puls der Zeit sind, wenn es um Innovationen im Bereich digitaler Bildung geht. Die Arbeitswelt der Amerikaner*innen unterscheidet sich tatsächlich in mehreren Aspekten von der deutschen.

Der Bewerbungsprozess läuft anders ab. Networking Events, Coffee Dates und LinkedIn spielen eine wichtige Rolle. Der klassische Bewerbungsprozess mit Referenzen in Form von Arbeitszeugnissen oder Noten hat ausgedient. Personal Branding ist außerdem viel wichtiger. Nicht nur Unternehmer*innen, sondern auch Arbeitnehmende verstehen sich viel mehr als Marke, die ihren Markenkern mit Kompetenzen und Themen definieren.

Die gegenseitige Loyalität zwischen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen ist im Vergleich zu Deutschland deutlich geringer. Das macht den Arbeitsmarkt dynamischer, was natürlich Vor- und Nachteile mit sich bringt. Im Arbeitsalltag funktioniert die Feedback-Kultur anders. Man empowered sich gegenseitig viel stärker. Schwierig ist es manchmal mit ehrlichem Feedback, was hier sehr indirekt geäußert wird. Dafür entwickelt man aber schnell ein Gefühl.

Und wie ist ansonsten der Vibe?

Ich erlebe und beobachte einen unglaublich positiven Vibe, der sich in meinem persönlichen Umfeld vor allem auf drei Bereiche bezieht: Digitalisierung, Female Empowerment und Unternehmertum.

Die Amerikaner*innen hier im Valley stehen Innovationen grundsätzlich sehr positiv gegenüber, probieren Neues schneller aus. So verhält es sich auch mit der Digitalisierung. In Deutschland habe ich eine enorme Skepsis im Bereich Digitales verspürt. Insbesondere, wenn es um die digitale Bildung an deutschen Schulen geht, aber auch grundsätzlich in der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

Female Empowerment ist hier gerade das Thema. Ich arbeite aktuell bei The Wing, einem Co-Working Space nur für Frauen, und beobachte, dass sich die Frauen gegenseitig unglaublich unterstützen. Es finden täglich Events statt, die es ermöglichen von anderen Frauen zu lernen, persönliche Role Models oder Mentorinnen zu finden. Networking in der realen Welt, nicht nur über LinkedIn oder Facebook, findet hier unter Frauen viel ausgeprägter statt.

Positiv empfinde ich auch den unglaublichen Unternehmergeist der Amerikaner*innen. Sie sind optimistisch und mutig. Was ich an der Startup-Szene hier bemerkenswert finde, ist meine Beobachtung, dass die Amerikaner*innen den Mut haben große Themen anzugehen und wirklich disruptiv zu denken. Übrigens auch Frauen. Erst gestern habe ich ein Gespräch mit Robin Berzin verfolgt, die mit Parsley Health die medizinische Versorgung revolutionieren möchte. Diesen Mut bewundere ich sehr!

Kann mit eurem Baukastensystem wirklich jede*r programmieren lernen?

Das Feedback, das wir von unseren Kunden bekommen, ist klar: Ja, wirklich jede*r kann mit Codino programmieren lernen. Mitte des Jahres hat uns eine Postkarte von einem 89-jährigen Kunden erreicht, der mit Codino programmieren lernt. Unglaublich!

Wir verstehen Codino als Reisepass in die digitale Welt. Unsere Mission ist es, den Code aus dem Computer in die Realität zu holen. In jedem Programmier-Baukasten stecken zehn Projekte. Am Anfang bringt man eine LED zum Leuchten und am Ende baut man ein funktionierendes Keyboard. Alles mit der Hilfe von Code!

Vor der Gründung von Codino haben wir selbst verschiedene Methoden ausprobiert, um programmieren zu lernen. Wir haben dabei die Erfahrung gemacht, dass wir an reinen Online-Kursen schnell die Lust verloren haben. Wir wollten deshalb mit Codino ein Produkt anbieten, das vor allen Dingen die Eintrittsbarrieren zum Programmieren abbaut. Deshalb haben wir das BUILD-CODE-PLAY Prinzip entwickelt, für das wir bereits mehrfach ausgezeichnet wurden. Unter anderem mit dem Innovationspreis Digitale Bildung des Bundesbildungsministeriums.

Unsere Programmier-Baukästen beinhalten ein ausführliches Handbuch mit Schritt-für-Schritt Anleitungen sowie alle nötigen Bauteile. Der Code ist Zeile für Zeile erklärt, es werden also keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. Deshalb kann ich die Frage ganz klar mit Ja beantworten!

Was ist das Mindestalter, um mit Codino zu starten?

Wir wissen, dass Jugendliche ab 12 Jahren mit unserem Starter Kit anfangen. Nach oben gibt es keine Grenze und wir sind stolz darauf, dass wir Kund*innen aus allen Altersklassen haben, die den einfachsten Einstieg in die Programmierung suchen und echte Programmiersprachen lernen wollen.

Warum sollten wir jetzt überhaupt programmieren lernen?

Ich bin von einer Sache fest überzeugt, die Digitalisierung wird so gut wie alle Lebensbereiche erfassen und verändern. Wer hätte prognostizieren können, welchen Einfluss das Smartphone auf uns hat? Dabei ist es gerade einmal zehn Jahre alt! Sicher ist, das ist erst der Anfang der digitalen Zukunft, auf die wir gerade zusteuern.

Wir leben schon heute in einer digitalen Welt, in der Digitalunternehmen wie Google, Amazon oder Uber zu den wertvollsten Unternehmen der Welt zählen. Aber auch in Medizin, Politik oder Infrastruktur verändern digitale Innovationen unsere bisherige Lebensweise fundamental. Hier im Silicon Valley ist die digitale Transformation schon weiter. Allein auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich täglich an selbstfahrenden (Test-) Fahrzeugen, kassenlosen Supermärkten (Amazon Go) oder Roboter-gesteuerten Coffee Shops (Cafex) vorbei.

Vor diesem Hintergrund sind wir von Codino der Meinung, dass die Digitalisierung weit mehr bietet als passiven Konsum. Wir möchten dazu motivieren, digitale Kompetenzen zu entwickeln und unsere digitale Welt so aktiv mitzugestalten. Genau das ermöglichen wir mit unseren Programmier-Baukästen, denn damit kannst du echte Projekte bauen und den Code so in die reale Welt holen.

Uns geht es dabei in erster Linie darum, die Grundlagen, aber auch die Möglichkeit der Programmierung zu vermitteln. Denn nur so können wir digitale Innovationen verstehen, aber auch Entwicklungen der Digitalisierung, wenn nötig kritisch, bewerten.

Wo wird Codino denn schon benutzt?

Besonders stolz sind wir, dass immer mehr Schulen, Bibliotheken und auch Unternehmen auf uns zugekommen. Wir statten mittlerweile schon Schulen in mehreren Bundesländern mit unseren Kits aus. Außerdem sehen wir eine hohe Nachfrage bei Unternehmen. Sie wollen das abstrakte Thema Digitalisierung endlich greifbarer machen. Auch dafür sind unsere Programmierbaukästen ideal gerüstet. Mit Executive Coding Workshops holen wir dann zusammen mit Vorständen und Manager*innen den Code in die reale Welt und zeigen, worauf es bei der Digitalisierung tatsächlich ankommt: Auf die Fähigkeit, Neues zu erlernen.

Politisch sind wir in Deutschland und der EU noch immer weit davon entfernt, dass das digitale Zeitalter und die damit verbundenen Berufe vollends Anerkennung finden. Sei es die rechtliche Seite der Digitalisierung, was z.B. der Streit um die Werbekennzeichnung bei Instagram zeigt, die immer neuen Herausforderungen bei YouTube oder eben auch der fehlende Lehrplan in den Schulen, die Schüler*innen entsprechend ausbilden.
Was muss politisch passieren, damit wir dem näher kommen?

Aus meiner Sicht brauchen wir für digitale Bildung an Schulen einen neuen kulturellen Ansatz. Wir müssen unseren Schüler*innen vermitteln, was für eine unglaubliche Chance die Digitalisierung ist, denn nur so können wir sie für digitale Technologien begeistern. In Deutschland agieren wir hier noch sehr zögerlich. Auch der kürzlich verabschiedete Digitalpakt holt nach, was überfällig ist. Verfolgt man die öffentliche Diskussion zu digitaler Bildung gewinnt man schnell den Eindruck, dass es dabei lediglich darum geht alte Inhalte mit neuen Medien wie iPads oder Smartphones zu vermitteln.

Es geht aber um etwas ganz anderes. Wir müssen die Digitalisierung als Chance verstehen und nicht als Bedrohung. Wir müssen unsere Schüler*innen mit dem Gedanken konfrontieren, dass es in dieser digitalen Welt noch nie so einfach war, Wissen zu erlangen, Projekte zu realisieren, Gleichgesinnte zu finden und die Welt zu gestalten. Nehmen wir zum Beispiel die vielen YouTube Stars unter 20. Das sind richtige Unternehmer*innen, die mit ihren Ideen Millionen von Menschen erreichen. Unglaublich!

Mit Codino vermitteln wir das Gefühl, dass jede*r in dieser digitalen Welt aktiv sein kann! Kurzum, wir brauchen mehr digitale Optimist*innen in Deutschland – und mit Codino wollen wir diese überall fördern.

Obwohl es vor 175 Jahren eine Frau war, die den ersten Vorläufer eines Computerprogramms schrieb, liegt der Anteil an Frauen im Studienfach Informatik 2018 unter 20 Prozent. Warum gibt es noch immer so wenig Frauen in Tech-Berufen?

Die Frage lässt sich anhand von zwei Zahlen sehr gut beantworten. Erstens, dem Anteil an Frauen auf Einstiegslevel. Zweitens, dem Frauenanteil im höheren Management bis hin zur Geschäftsführung.

Was den Frauenanteil auf Einstiegslevel betrifft, unterscheidet sich die Tech Branche noch immer substantiell von anderen Industrien. So ist der Frauenanteil hier deutlich geringer als bei Consumer Goods, Food oder Retail. Das führt in der Konsequenz natürlich dazu, dass der Frauenanteil im Industrievergleich auch auf höherem Management-Level deutlich geringer ist. Grundsätzlich ist es jedoch über alle Industrien hinweg so, dass der Frauenanteil mit steigendem Management-Level signifikant sinkt.

Wir möchten mit Codino mehr Mädchen fürs Programmieren begeistern und das Interesse an Berufsfeldern im Tech Bereich steigern, um damit den Frauenanteil auf Einstiegslevel zu erhöhen. Wir müssen jetzt etwas bewegen, damit wir Frauen von den Chancen der digitalen Zukunft profitieren und auch im Tech Bereich endlich die 50% Marke knacken!

Die Firmen haben das zum Glück erkannt. Apple hat beispielsweise erst diese Woche den Launch eines „Entrepreneur Camps“ speziell für weibliche App-Entwicklerinnen bekannt gegeben. Ich hoffe, auch in Deutschland werden von Unternehmen mehr Initiativen wie diese gestartet.

Was tut Codino, um dem entgegenzuwirken?

Codino ist offen für jede*n. Wir wollen die Schranken abbauen, die viele, und vielleicht besonders Frauen, davon abhalten, Programmieren zu lernen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mich mein Vater, als Physik- und Chemie-Lehrer, für Chemie-Baukästen von Kosmos oder Fischertechnik begeistern wollte. Die Produkte waren aber so stark als „Jungs-Produkte“ positioniert, dass sie mich nicht angesprochen haben, obwohl meine Stärken eigentlich im naturwissenschaftlichen Bereich liegen.

Mit Codino möchten wir dem entgegenwirken. Wir setzen dabei an allen Stufen im Marketing an. Wir möchten Codino bei Frauen und Mädels bekannter machen, planen für 2019 ein spezielles Workshop-Format und entwickeln Content, der Frauen anspricht. Ich bin überzeugt davon, dass wir so mehr Mädchen und Frauen für digitale Bildung begeistern können.

Stefanie, du bist selbst mit Codino in der Tech-Branche unterwegs. Kannst du uns einen kleinen Einblick geben, wie es als Frau in dieser Männerdomäne ist?

Ich finde es spannend Pionierin zu sein und in einem dynamischen Umfeld zu arbeiten, das sich gerade rasant verändert oder erst entwickelt. Und ehrlich gesagt, finde ich die Frage nach Geschlechtern, besonders im beruflichen Kontext, völlig irrelevant. Mir ist wichtig, dass mir mein Job Spaß macht und ich mit Menschen zusammenarbeiten kann, die mich inspirieren, unterstützen, ehrlich und authentisch sind.

Einen Aspekt würde ich aber gerne hervorheben. Besonders wir als Frauen sollten in unserer beruflichen Rolle immer authentisch bleiben und unsere weiblichen Stärken mit noch mehr Authentizität und Stolz einbringen. In meiner beruflichen Laufbahn habe ich bei weiblichen Führungskräften häufig eine Anpassung an männliche Rollenbilder beobachtet. Ich halte das für falsch. Schließlich kann ein Team nur so von Diversität profitieren.

Wer sind die weiblichen Role-Models in der Tech-Szene?

Es gibt so viele Frauen, die mich begeistern. Besonders inspirierend finde ich Frauen, die einen mutigen Weg einschlagen. Dinge anders machen, und dabei leidenschaftlich, authentisch und empathisch sind. Durch Codino habe ich, übrigens auch in Deutschland, ganz wunderbare Frauen kennen gelernt, die sich mit einer unglaublichen Leidenschaft für ähnliche Ziele einsetzen wie wir und die Welt des Codings auch für Mädchen zugänglicher machen. Die Gründerinnen von Female Future Leaders oder Coding Kids sind nur zwei Beispiele. Deren Engagement finde ich toll!

Sehr inspirierend finde ich auch Obi Felten von Google. Sie hat als „Head of getting moonshots ready for contact with the real world“ nicht nur den weltbesten Titel, sondern ich teile auch ihre Einstellung. In einem Podcast sagte sie kürzlich „Ackknowledge your weaknesses and have a little disrespect for the impossible.“  Ich finde das ist wahr. Man sollte Schwächen akzeptieren, aber mit den Stärken das Unmögliche anstreben. Oder die Gründerinnen von Edition F. Sie haben, meiner Meinung nach, eine großartige Bewegung angestoßen. Besonders cool finde ich den Female Future Force Day, da sie damit das Networking unter Frauen erlebbar machen.  Tolle Initiative!

Hast du selbst Vorbilder?

Ich habe nicht das eine Vorbild an dem ich mich orientiere. Ich lasse mich gern von verschiedenen Frauen inspirieren, auch von Freundinnen und Frauen aus meiner Familie. Neben meiner Mutter, eine unglaublich positive und energiegeladenen Frau, hat mich auch meine Oma sehr inspiriert. Sie hat Dinge anders gemacht, ist für ihre Generation sehr unkonventionell. Sie ist schon Motorrad gefahren, als andere Frauen zu ihrer Zeit nicht einmal einen Auto-Führerschein hatten. Mit ihr als treibende Kraft haben meine Großeltern ein mittelständisches Unternehmen aufgebaut. Wenn es um Unternehmertum geht, ist sie ein großes Vorbild für mich.

Was wünscht du dir für Frauen 2019?

Mit Codino möchte ich noch mehr Frauen dafür begeistern sich digitale Kompetenzen anzueignen, unabhängig vom beruflichen Hintergrund. Die Arbeit im Silicon Valley zeigt mir, dass ein Tech Background hier bereits in fast allen Berufsfeldern vorausgesetzt wird. Wer heute zur digitalen Pionierin wird, sich weiterbildet und für digitale Themen begeistert, kann aus meiner Sicht zukünftig enorm profitieren.

Über Codino hinaus wünsche ich mir, dass noch mehr Frauen die unglaublichen Chancen der digitalen Welt erkennen und für sich nutzen. Es war noch nie einfacher Ideen für ein Event, einen Podcast, Networking oder Startup umzusetzen und andere damit zu erreichen. Ich habe zum Beispiel im letzten Jahr zusammen mit einer wunderbaren Freundin einen Breakfast Club gegründet. Wir haben damit unsere Idee für eine neue Food Experience in Berlin umgesetzt. Über Facebook haben wir das Event beworben, innerhalb von nur drei Tagen waren wir ausverkauft. Projekte wie diese haben mir gezeigt, die Umsetzung von Ideen gibt Mut und Inspiration für neue Projekte. Man muss nur einmal ins kalte Wasser springen und einfach mal machen.

Liebe Stefanie, vielen Dank für diesen tiefen und ermutigenden Einblick in die Tech-Welt. Wir sind uns sicher, dass Codino noch viel, insbesondere bei Frauen und Mädchen, bewirken wird. Deinen Lesetipp (“Women in the Workplace 2018” (Studie von Lean In & McKinsey)) führen wir uns auch noch zu Gemüte. Liebsten Dank!

>>> V E R L O S U N G <<<

Zusammen mit Codino verlosen wir eins der tollen Starter Kits. Beantwortet uns dafür einfach bis zum 17.12.2018, warum ihr gerne programmieren lernen würdet oder wem ihr das schöne Set schenken würdet. 

Unsere Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Für alle, die das Set nicht gewinnen oder es gerne zu Weihnachten verschenken wollen, stellt Codino einen Rabatt-Code zur Verfügung. Mit „woman“ erhaltet ihr 5 Euro Rabatt beim Check-Out.