527 Views |  Like

5 Tipps für deine umweltfreundliche Sommerreise –
mit i+m Naturkosmetik Berlin

– in Zusammenarbeit mit i+m Naturkosmetik Berlin – 

Eins ist klar: Ein entspannter Sommerurlaub gehört längst für viele von uns zur alljährlichen Planung. Und doch werden die Herausforderungen diesbezüglich immer größer. Und die Fragen verändern sich.

Seit die Klimakrise immer tiefer im Gespräch ist, überlegen wir uns, wie und warum wir in den Urlaub fahren. Ob es wirklich immer das Flugzeug sein muss. Wir schauen, was auch im Urlaub den möglichst kleinsten CO2-Fußabdruck hinterlässt und sind uns bewusst darüber, dass reisen schon längst nicht mehr nur positive Auswirkungen hat. 

Und doch muss uns die Freude daran nicht unbedingt vergehen. Denn eine Reise ist in vielen Fällen auch eine persönlichkeitsverändernde, Perspektiven erweiternde und lehrreiche Erfahrung, die wir nicht missen wollen. 

Wie du deine nächste Sommerreise umweltfreundlicher gestalten kannst, erfährst du mit diesen fünf Tipps. 

1. Mobilität – Muss es immer das Flugzeug sein?

Seit geraumer Zeit ist es fast selbstverständlich, dass beim Blick auf die Reiseroute immer das Flugzeug erste Wahl ist. Die Preise sind in der Regel günstig, die Verbindungen schnell und vermeintlich unkompliziert. Da lockt das gute Angebot in die Ferne. Und überhaupt wollen wir ja auch gerne etwas von der Welt sehen. Doch wenn man mal genauer hinschaut, fällt auf, dass die meisten von uns ihr eigenes Land bzw. den eigenen Kontinent noch gar nicht so gut kennen. Auch in Europa gibt es so viele schöne, unbekannte Ecken zu entdecken. Wie wäre es also beim nächsten Reise-Jieper einfach mal nicht so weit in die Ferne zu schweifen?

Wenn man sich rechtzeitig umschaut, hat auch die Bahn gute Verbindungen, die uns zum Beispiel nach Paris, Kopenhagen oder Rom entführen. Oder wie wäre es über Anschlussmobilität nachzudenken? Mit dem Zug nach München und von dort mit einem geliehenen Van bis nach Kroatien? Klingt im ersten Moment vielleicht verrückt, ist aber viel einfacher umzusetzen als du denkst. Bei Paul Camper gibt es zum Beispiel die Möglichkeit von Privatpersonen Camper Vans auszuleihen. Das ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern macht auch richtig Spaß.

Du konntest die Flugreise einfach nicht umgehen? Wir alle kennen das. Manches will man einfach nicht absagen und bei aller Liebe sollten wir auch nicht anfangen uns selbst zu kasteien, sondern vor allem insgesamt bewusster handeln. Wenn du also doch eine Flugreise machen musstest, die nicht anders möglich war, dann schau doch mal bei Atmosfair vorbei. Dort kannst du für jede geflogene Flugmeile und dazu ausgestoßenes CO2 einen bestimmten Betrag spenden. Atmosfair setzt dieses Geld ein, um Umweltschutzprojekte zu finanzieren.

2. Kosmetik – Nein zu Mikroplastik

Mikroplastik ist seit geraumer Zeit in aller Munde und doch wird es immer noch wie selbstverständlich von vielen Unternehmen eingesetzt, um ihre Kosmetika & Co. herzustellen. Die winzigen Plastikteilchen dienen oft als Füll- und Bindemittel und sind, anders als bei Peelings mit Mikroplastik, dabei nur schwer erkennbar.

Man muss schon ein*e wahre*r Expert*in sein, um zu wissen hinter welchen Inhaltsstoffen sich das Mikroplastik verbirgt. Das macht es für Verbraucher*innen schwer die guten von den schlechten Produkten zu unterscheiden. Ein großes Problem: Wird am Ende Kosmetik mit Mikroplastik benutzt, landet dieses entweder über die Abwassersysteme, oder im Urlaub noch wahrscheinlicher, über das Baden direkt im Meer.

Dass es auch anders geht, zeigen Naturkosmetikhersteller wie i+m Naturkosmetik. Die Berliner Marke hat in diesem Jahr erstmals eine Sonnencreme auf den Markt gebracht, die eben ganz ohne Nanopartikel auskommt und damit genau der richtige Begleiter für die nächste Sommerreise ist: die wasserfeste Sun Protect Sonnenpflege. Sie bietet maximalen Sonnengenuss bei optimalem Schutz: Natürliche mineralische Filter schützen die Haut zuverlässig vor UVA- und UVB-Strahlung mit Lichtschutzfaktor 30. Die Haut wird mit besten Bio-Rohstoffen gepflegt ohne einen weißen Film zu hinterlassen. Das haben wir bereits eigenhändig getestet und freuen uns über eine Naturkosmetik-Sonnencreme, die hält, was sie verspricht.

Als Ergänzung bietet die Serie auch eine Sonnencreme speziell fürs Gesicht, die extra pflegt, etwas ergiebiger ist und mit Schmetterlingsflieder die Haut vor blauem Bildschirmlicht schützt. Die neue Sun Protect Serie ist zudem „reef friendly“ und damit unschädlich für Korallenriffe, Wasserorganismen und Gewässer. Gerade das ist wichtig, wenn man im Sommerurlaub mit der Haut- und Sonnenpflege ins Meer springt und dabei auch Einfluss auf das Ökosystem unter Wasser hat.

Weiteres Plus: Die Sonnencreme ist nicht besonders sperrig, sondern lässt sich super im Gepäck verstauen und ist trotz kleiner Größe (100 ml) unglaublich ergiebig. Beim Test in der größten Wüstenhitze hat sie zuverlässig vor jeglichem Sonnenbrand bewahrt.

3. Müll – Beach Clean-Up

Ja, die meisten von uns verirren sich während des Sommerurlaubs ans Meer. Und man muss gar nicht in die weite Welt hinausfahren, um ganz unmittelbar auf ein wesentliches Problem aufmerksam gemacht zu werden: Unsere Strände sind längst, auch in Europa, voll mit Müll und Abfällen, die die Menschen während ihres Badevergnügens hinterlassen.

Achte darauf deinen Abfall immer mitzunehmen und richtig zu entsorgen. Sollten keine Mülleimer direkt am Strand zur Verfügung stehen, nimm den Müll mit in deine Unterkunft und entsorge ihn dort. Vor allem Strohhalme, Zigarettenkippe und Trinkpäckchen oder Dosen finden sich immer wieder selbst an den schönsten Stränden. Das muss nicht sein.

Wenn du auch im Urlaub eine kleine, gute Tat tun möchtest, dann nimm dir doch vor für jede Stunde, die du am Strand verbringst, mindestens 5 Minuten diesen von Müll zu befreien. Manch eine*r wird sich fragen: Warum soll ich den Müll fremder Leute beseitigen? Du wirst jedoch schnell feststellen, dass es um viel mehr geht. Es passiert häufig, dass andere Leute sich ein Beispiel an dir nehmen werden oder verschämt ihren Müll wegpacken, anstatt ihn einfach auf dem Strand liegen zu lassen. Jedes Plastikteil, das nicht im Meer landet, ist es auf jeden Fall wert, dass du dir für einen kurzen Moment Arbeit machst. Und gute Karmapunkte sind inklusive. Versprochen!

4. Kleidung – Muss es wirklich immer neu sein?

Wenn die große Sommerreise ansteht, sind wir oft verleitet uns mit allerhand neuer Sommerkleidung einzudecken. Klar, wir wollen im Urlaub besonders schön, bequem oder entspannt herumlaufen. Aber muss es deswegen wirklich immer neue Kleidung sein?

Oftmals vergessen wir, welche Kleidung sich noch in den Tiefen unseres Kleiderschranks verbirgt und statt unsere Garderobe von Winter- auf Sommerkleidung umzustellen, kaufen wir einfach jedes Jahr immer wieder neue Stücke. Schau doch zuerst, ob dein Kleiderschrank aus dem letzten Jahr nicht doch noch genug hergibt. Manchmal sind auch ganz simple, neue Kombinationsmöglichkeiten viel wert.

Wenn es wirklich neue Kleidung sein muss, muss es nicht wirklich immer neu sein. Wie bitte? Ja, genau richtig gehört. Schau dich doch vorher in den Secondhand-Läden deiner Stadt oder auf den zahlreichen Online-Plattformen um, ob es dein Sommertraumkleid nicht auch als Secondhandfund gibt. Das ist in der Regel nicht nur günstiger, sondern eben auch ressourcenschonend. Denn am nachhaltigsten agieren wir, wenn wir mit den Dingen haushalten, die sowieso schon da sind. Und bei so manchem Vintage-Fund erblassen die neusten Fast-Fashion-Kollektionen sowieso vor Neid.

5. Unterwegs – Müllvermeidung at it’s best

Auch im Urlaub gilt: Jede Einwegverpackung ist eine Einwegverpackung zu viel. Zugegeben, je nachdem, wo man reist, ist es nicht immer leicht auf diese zu verzichten. Gerade bei Selbstversorger-Urlauben, bei denen man auf den lokalen Supermarkt angewiesen ist, zeigt sich, dass Plastikumverpackungen teilweise Standard sind und Plastiktüten noch immer wie verrückt für jede einzelne Banane rausgegeben werden. Sidenote: i+m Naturkosmetik Berlin verzichtet übrigens vollständig auf eine zusätzliche Umverpackung, um keine Ressourcen zu verschwenden.

Sei mutig und sag nein zur Plastiktüte. Vergiss beim Packen nicht deinen Jutebeutel. So lassen sich jede Menge Plastiktüten einsparen. Und auch wenn die Leute komisch gucken, weil du die Tomaten einzeln aufs Band legst, solltest du dich davon nicht beirren lassen. Ein Tipp: In den meisten Orten gibt es Wochenmärkte. Schau online nach, wann es an deinem Urlaubsort soweit ist und gehe dort möglichst verpackungsfrei einkaufen. 

Auch der Plastikstrohhalm begegnet uns gerade in Urlaubsregionen vermehrt und immer noch. Auch hier lohnt es sich schon bei der Bestellung zu sagen, dass man keinen Strohhalm möchte. Für Getränke, bei denen es nur schwer ohne geht, macht es Sinn einen eigenen Edelstahlstrohhalm im Gepäck zu haben. Gleiches gilt für Besteck. Eine Gabel im Rucksack vermeidet so manches Plastikbesteck, das man bei einem schnellen Snack zwischendurch angeboten bekommt. 

Mit diesen Tipps bist du für eine nächste Sommerreise auf jeden Fall gut gewappnet und kannst ruhigen Gewissens die Sonne auf deiner Haut genießen. Hoffentlich gut geschützt mit der neuen Sonnenpflege von i+m Naturkosmetik Berlin.

Hast du noch weitere Tipps für eine umweltfreundliche Sommerreise?