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5 spannende Tierfacts, die deinen nächsten Small Talk retten!

Ok, ich geb’s zu. Ich stehe total auf Tierreportagen. Arte, 3Sat und Phoenix sind oftmals mein bester Freund, wenn die Glotze schon mal angemacht wird. Es gibt doch nichts Schöneres als der faszinierenden Welt der Tiere und unserer Umwelt zuzuschauen, wie sie wachsen und gedeihen. Vielleicht ein bisschen hippiesk, aber ich steh‘ dazu. Unsere Erde ist toll und faszinierend.
Erst neulich sah ich eine Reportage über die Berggorillas im Virunga Nationalpark, der sich im Nordosten des Kongos an der Grenze zu Uganda und Ruanda erstreckt. Die Silberrücken sind vom Aussterben bedroht und wurden bis vor einigen Jahren noch durch Wilderer gejagt. Sie sind die größten lebenden Primaten und erreichen teilweise Körpergrößen von bis zu 1,75m. Verblüffend, nicht wahr?
Wir haben noch mehr Facts zum Staunen für euch, denn das Tierreich kann ganz schön abgefahren sein. Zum Angeben beim nächsten Small Talk bestens geeignet!

© dapple1/ Pixabay

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1. Nilpferde haben pinke Muttermilch.

Kaum zu glauben, aber Nilpferd-Babys werden mit pinker Milch verwöhnt – egal ob Männchen oder Weibchen. Da müssen alle durch. Die rosa-grauen Tiere mit den putzigen Ohren leben nur noch südlich der Sahara und säugen ihre Jungen unter Wasser.

© Hans/ Pixabay

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2. Pferde besitzen, je nach Geschlecht, unterschiedlich viele Zähne.

Dem geschenkten Gaul sollte man wohl doch mal ins Maul schauen. Zumindest dann, wenn man wissen möchte, ob man sich hier einen Hengst oder eine Stute angeschafft hat. Die sogenannten Hakenzähne zählen als sekundäre, männliche Geschlechtsmerkmale und sind bei Stuten äußerst selten vorhanden.

© kgnprchr/ Pixabay

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3. Spechte können keine Gehirnerschütterung bekommen.

Das wäre ja auch zu blöd. Die in Wäldern lebenden Vögel benötigen für nahezu alle Lebensaufgaben das Klopfen an die Baumstämme – balzen, Futtersuche, Nestbau. All das wird mit dem Schnabel erledigt. Und zwar in einer irren Geschwindigkeit. Bis zu 20 Mal pro Sekunde haut der Specht gegen den Stamm. Ihm würde danach ganz schön der Kopf dröhnen, wenn er ein Gehirn wie wir hätte. Er besitzt jedoch nahezu keine Gehirnflüssigkeit, sodass das Gehirn sehr fest im Schädel sitzt und nicht jedes Mal gegen die Schädeldecke geschleudert wird. Clever eingerichtet!

© mauriciomanrike/ Pixabay

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4. Eichhörnchen sind leidenschaftliche Küsser.

Und das aus einem ganz praktischem Grund. Sie möchten ihr Gegenüber identifizieren und sich sicher sein, dass sie dem richtigen Eichhörnchen gegenüberstehen. Einfach putzige Gesellen!

© PixelAnarchy/ Pixabay

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5. Schafe können sich nur bis zu 50 Gesichter merken.

Traurig aber wahr. Wenn du also Person 51 sein solltest, kann sich das Schaf nie wieder an dich erinnern. Schnief!