Bibi Bourelly: „Fuck all the haters!“

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Wenn unser Magazin einen eigenen Soundtrack hätte, dann wäre Bibi Bourelly definitiv eine der Powergirls, die darauf vertreten wären.

Warum? Weil sie mit ihrer Musik uns daran erinnert, worauf es wirklich ankommt: Nämlich sich selbst zu lieben, so wie man ist und auf das eigene Herz zu hören, wofür es schlägt und brennt. Und so ist ihr neuer Song Sally mehr als nur ein schmissiger Hit in den Charts. Unter dem Hashtag #SALLYIS initiierte sie eine Social Media Kampagne und fragte, wer oder was Sally für uns ist? Bourelly ist es ein großes Anliegen, andere Menschen darin zu bestärken an sich selbst zu glauben und ihr Ding durch zu ziehen.

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Hm und wer jetzt denkt, verdammt die klingt ja irgendwie wie Rihanna, dem können nur gute Ohren bescheinigt werden. Denn Bibi Bourelly ist keine Geringere als diejenige, die Rihanna’s Hit  “Bitch Better Have My Money” geschrieben hat. Ihr erinnert euch?

Bibi Bourelly sagt von sich selbst, dass Songs schreiben und Musik machen das Einzige ist, was sie wirklich kann. Schule war nie ihr Ding. Aber die Musik. Das hat sie von ihrem Vater, dem Jazzmusiker Jean-Paul Bourelly. Und so setzte sie alles auf diese eine Karte, schmiss sie die Schule und zog nach Los Angeles. Dort lernte sie über einen gemeinsamen Bekannten ihren heutigen Manager Pete Dinero kennen und machte ihren Glücksgriff. Schließlich war es jener, der ihre Musik-Karriere so richtig ins Rollen brachte. Durch ihn lernte sie kurz darauf Kanye West kennen, der ihr wiederum Rihanna vorstellte. Der Rest ist Geschichte. „Es war krass, weil sie so eine Ikone der heutigen Kultur ist“, so Bibi über Rihanna heute. Ihre Songs seien dennoch Bibis Babys und es fiele schwer sie wegzugeben, verrät sie weiter.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf ihr Album, das wohl noch dieses Jahr erscheinen wird und voraussichtlich den Namen Feel the Real tragen wird. In einem Interview mit EW.com erklärte Bibi auf die Frage, wo sie mit ihrem Debutprojekt stehe: 

I’m writing all the songs. It’s hard for me to talk about because like when “Sally” came out, I knew as little about her as everyone else did. It wasn’t until a year or two later when I listened to “Sally” that I was objective enough to determine what it was about. It was like I was subconsciously talking about those girls at my school.

I feel like my album right now is about me fighting to be accepted for the things that I am and me not being timid – not just me, but everyone. Don’t be f—ing timid. That annoys me. Stand up for yourself! Do things for yourself!

Liebe Bibi, da kann ich nur deine eigene Worte zitieren: Fuck all the haters! Go ahead! Ich freue mich auf das Album. 

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